Vor­stands­aus­flug: Nüt­ter­den-Ooij-Lent-Ni­j­me­gen-Ue­ber­gen-Nüt­ter­den

In die­sem Jahr ha­ben die Vor­stands­mit­glie­der ge­mein­sam mit ih­ren Partner/innen ei­nen Aus­flug ins be­nach­bar­te Ni­j­me­gen ge­macht. Selbst­ver­ständ­lich wur­den die Kos­ten nicht aus HVV-Mit­teln, son­dern aus­schließ­lich von den Vor­stands­mit­glie­dern pri­vat fi­nan­ziert.

Am 14. Ok­to­ber 2017 mach­te sich das Team auf die team­bil­den­de „Rei­se:” Nüt­ter­den > Ooij > Lent > Ni­j­me­gen > Beek-Ue­ber­gen > Nüt­ter­den

Ein­drü­cke von der Tour

1. Sta­ti­on: Lun­chen in Ooij (ty­pisch nie­der­län­di­sches Bro­tes­sen mit ‘ei­ni­ges’ da­zu)

Le­cker lun­chen im Re­stau­rant Oort­jes­hek­ken, Er­le­comse­dam 4, 6576 JW Ooij und an­schlie­ßen­dem Ab­ste­cher an den ge­gen­über­lie­gen­den Bi­son Bay.

2. Sta­ti­on: Er­fri­schungs­pause im Ca­fe’ de Zon, Lent

Son­nen­an­be­ter vor dem Ca­fe de Zon

 

3. Sta­ti­on:  Rund­fahrt um der Spie­gel­waal mit dem Sonnenzug/Zonetrein, Ni­j­me­gen

Da die Waal in Ni­j­me­gen ei­ne star­ke Kur­ve macht und sich zu­dem noch ver­engt, kam es bei Hoch­was­ser im­mer zu Über­schwem­mun­gen in der Stadt. Des­halb wur­de nach ei­ner Lö­sung für die­ses Pro­blem ge­sucht und es ent­stand der Plan der Waal mehr Platz zu ge­ben. Un­ter dem Mot­to: Ruim­te voor de Waal (Platz für die Waal) wird die Waal am rech­ten Ufer von ober­halb der Stra­ßen­brü­cke bis un­ter­halb ge­gen­über der Ha­fen­ein­fahrt am lin­ken Ufer er­wei­tert. Da­zu wur­de das rech­te Ufer so zu­rück­ge­legt, dass ei­ne In­sel ent­stand. Zwi­schen der In­sel und dem neu­en Ufer bei Ni­j­me­gen-Lent ent­steht so ein zwei­ter Stro­marm, der al­ler­dings ober­halb der Stra­ßen­brü­cke ab­ge­dammt ist. In die­sem Damm sind in ver­schie­de­nen Hö­hen Durch­lass­öff­nun­gen ein­ge­baut, die bei je­dem Was­ser­stand das Was­ser in die­sen Stro­marm flie­ßen las­sen. Um die­ses Pro­jekt zu ver­wirk­li­chen, wa­ren um­fang­rei­che In­fra­struk­tur­maß­nah­men not­wen­dig. Die Zu­fahr­ten zu der Stra­ßen­brü­cke und der Ei­sen­bahn­brü­cke muss­ten teil­wei­se als Brü­cken aus­ge­führt wer­den, rund 1200 Me­ter un­ter­halb der Ei­sen­bahn­brü­cke, kurz ober­halb des Kraft­werks wur­de ei­ne drit­te Brü­cke über die Waal er­rich­tet und zwi­schen der neu­ge­schaf­fe­nen In­sel und dem rech­ten Waalu­fer wur­den zwei wei­te­re Brü­cken ge­baut.[2] Ei­ne zu­sätz­li­che Maß­nah­me zum Hoch­was­ser­schutz an der Waal ist das Ab­tra­gen um ei­nen Me­ter von 450 Buh­nen von Ni­j­me­gen bis Go­rinchem. Der Na­me Spie­gel­waal wur­de aus 944 Vor­schlä­gen aus­ge­wählt. Die Über­ga­be des ge­sam­ten Bau­werks er­folgt am 3. De­zem­ber 2015. (Quel­le: Wi­ki­pe­dia)

 

4. Sta­ti­on: Kaf­fee und Ku­chen’ oder ‘een hap­je en een dran­k­je’

im Ho­tel Re­stau­rant ‘t Spi­jker, Ri­jks­straat­weg 191, 6573 CP Beek-Ub­ber­gen).

 

Fa­zit: Der Vor­stand hat ei­nen lehr­rei­chen, schö­nen und team­bil­den­den Tag mit­ein­an­der ver­lebt.

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