Da ist Nüt­ter­den

Eli­sa­beth Stal­der, Mit­glied des Hei­mat- und Ver­schö­ne­rungs­ver­ein hat un­se­rem Dorf ein Lied ge­wid­met und stellt es al­len In­ters­sier­ten zur Ver­fü­gung. Es heißt “Da ist Nüt­ter­den”. Eli­sa­beth Stal­der hat so­wohl die Mu­sik als auch den Text ge­schrie­ben. Da­mit dem­nächst al­le Spat­zen das Lied von den Dä­chern pfei­fen kön­nen, stel­len wir das Lied als PDF-Da­tei zum Down­load zur Ver­fü­gung.

Viel Spaß beim Sin­gen und Ver­tei­len des Lie­des!

Da ist Nüt­ter­den
(Text und Me­lo­die: Eli­sa­beth Stal­der)

Kennst du mei­ne Hei­mat am Nie­der­rhein,
ein fried­li­ches Dörf­chen, so schmuck und fein?
Wo die „Sie­ben Quel­len“ im grü­nen Reichs­wald ent­sprin­gen,
wo die munt´ren Vö­gel die schöns­ten Lie­der sin­gen,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein!

Im Wald kannst du wan­dern so weit und schön,
vom Trepp­kes­berg rü­ber fast Hol­land seh´n.
Wo noch Wild­schwei­ne le­ben und Hir­sche und Has´und Re­he,
Blu­men und Bee­ren wach­sen im Tal und auf der Hö­he,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein!

Und schaust du vom Wolfs­berg ins Land hin­ein,
dann fühlst du im Her­zen: „Hier bin ich da­heim.“
Wo das Ren­ne­ken klar und mun­ter durchs Dorf hin fließt,
wo der Hingst­berg die schö­ne An­to­ni­us­kir­che grüßt,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein!

Dort jen­seits der Kir­che ein grü­nes Band,
ein herr­li­ches Fleck­chen, das Wie­sen­land.
Wo die Grau­rei­her le­ben und sich ein Tier­lein fan­gen,
wo die gol­de­nen Strah­len der Son­ne zu dir ge­lan­gen,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein!

Und zieht es dich ein­mal zur Frem­de hin,
so geht dir die Hei­mat nicht aus dem Sinn,
denn du wirst es im­mer wie­der an dir er­fah­ren:
wo du glück­lich bist seit vie­len, vie­len Jah­ren,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein,
da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den, da ist Nüt­ter­den am schö­nen Nie­der­rhein!

 

Text

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